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Afrika

Teeanbau Afrika

In Kenia sind in den letzten vier Jahrzehnten Anbaufläche, Ernte und Exportmenge von Tee sprunghaft angestiegen. Heute ist Tee ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und einer der wichtigsten Exportgüter des Landes. Kenia-Tee stammt aus den Distrikten Kericho, Nandi, Limuru-Kiambu, Nyeri und Meru und wird vornehmlich nach der CTC-Methode verarbeitet.

Das bedeutendste afrikanische Teeanbauland ist Kenia, in dem 15% der Tee-Welternte produziert werden und ist somit nach Sri Lanka das wichtigste Tee-Exportland der Welt. Ein Großteil sind kräftige Schwarze Tees, die nach der CTC-Methode, für die Teebeutelproduktion, verwendet werden. In den letzten vier Jahrzehnten Anbaufläche, Ernte und Exportmenge von Tee sprunghaft angestiegen. Heute ist Tee ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und einer der wichtigsten Exportgüter des Landes. Kenia-Tee stammt aus den Distrikten Kericho, Nandi, Limuru-Kiambu, Nyeri und Meru. Das Hauptabnehmerland für den Schwarzen Feinschnitt ist England. Es werden jedoch auch einige aromatische Gartentees produziert.

Rooibostee aus Südafrika

Rooibostee stammt aus Südafrika und gilt dort als Nationalgetränk. Die mild-würzige, natürlich süßliche und aromatische Teespezialität enthält kein Koffein und ist daher auch hervorragend für Kinder und koffeinempfindliche Personen geeignet.

Nur in Südafrika herrscht das perfekte Klima für das Heranwachsen der ginsterartigen Pflanze Rooibos (auch Torbusch, Rooibusch, Redbush). Der Strauch mit gelben Blüten, der zu den  Schmetterlingsblütlern gehört, gedeiht besonders gut in den tiefen, leicht sauren Sandböden, die das Wasser schnell ablaufen lassen, und dem milden Seeklima der Kap-Region.Nur in Höhenlagen über 450 Metern und im Gebiet der Cederberg Mountains (Zedernberge), ca. 200km nördlich von Kapstadt, wird der Tee angebaut und in über 140 Länder exportiert. Der Rooibos besitzt rutenartige Zweige mit dünnen, langen, weichen Blättern, die im Oktober blühen. Um geerntet zu werden, muss der Busch ca. 18 Monate alt sein. Die Rotbuschzweige werden von Sommer bis zum Frühherbst, also in der Wachstumsruhephase des Strauches, meist von Hand mit der Sichel, geerntet. Bereits 1770 wurde der Tee vom schwarzen Teil der Bevölkerung geerntet und getrunken, verbreitet hat sich das wohlschmeckende Getränk aber erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts.